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Um was es geht, erklärt Hans-Joachim Reck im
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Kindergarten- und Schulkinder werden im Rahmen...
Frische Früchte für die Kleinen
Kindergarten- und Schulkinder werden im Rahmen des Schulfruchtprogramms zum Obstessen animiert
Ein „Schulfruchtprogramm“, das von der Europäischen Union und dem Land Baden-Württemberg initiiert wurde, trägt auch in Überlinger Kindergärten und Schulen Früchte. Seit September 2010 werden jede Woche von lokalen Landwirten Obstkörbe an je neun Schulen und Kindertagesstätten verteilt. Die Körbe sind gefüllt mit saisonalen Früchten.
Oberbürgermeisterin Sabine Becker vergewisserte sich gemeinsam mit den Sponsoren des Projekts, Klaus Eder, Geschäftsführer der Stadtwerke Überlingen und Hermann-Josef Schwarz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Überlingen, wie das Schulfruchtprogramm bei den Kindern im Kinderhaus Burgberg ankommt. „Die Kinder greifen zu, jede Woche ist der Obstkorb leer“, berichtet Beate Filipp, Leiterin des Kinderhauses. „Es ist uns ein Anliegen, gesunde Ernährung zu fördern, je früher die Kinder ein Bewusstsein dafür entwickeln, desto besser“, sagt Filipp. „Wenn die Kinder gemeinsam Obst essen, hat das einen Psychologieeffekt, der nicht zu unterschätzen ist“, sagt Becker und erklärt: „Sie essen das Obst dann viel lieber.“ In Überlingen wird das Schulfruchtprogramm von den Stadtwerken und der Volksbank finanziell unterstützt.
Quelle: Südkurier, 15.12.2011